Onlineshop

Onlineshop erstellen lassen: erst ansehen, dann entscheiden

Viele Angebote für einen Onlineshop zeigen Bildschirmfotos. Wer bei uns einen Onlineshop erstellen lassen will, findet einen fertigen Shop im Netz vor, durch den Sie klicken können, bevor Sie etwas beauftragen. Mit Katalog, Varianten, Warenkorb, Lieferartwahl und Abholung im Laden. Nichts davon ist ein Bildschirmfoto.

  • Festpreis vor dem Start
  • Begehbarer Demo-Shop
  • Sie pflegen selbst weiter
Onlineshop erstellen lassen: Sortiment des Electronic-Demo-Store mit acht Produkten, Preisen, Varianten und Lieferzeit
Bestand und Lieferzeit

Live und durchklickbar, kein Bildschirmfoto

Der Beweis

Ein kompletter Shop, den Sie durchklicken können

Unter electronic-demo-store läuft ein vollständiger Elektronik-Shop. Acht Produkte in vier Abteilungen, Varianten in Farbe und Speichergröße, ein Mega-Menü mit echten Produkten je Abteilung, Filter, Suche, Sortierung und ein Schalter „Nur lieferbar“.

Was Sie dort ausprobieren können, ohne etwas zu bestellen:

  • Ein Produkt in den Warenkorb legen und die Lieferart wechseln. Standardversand, Express oder Abholung, die Summe ändert sich sofort mit.
  • Auf einer Artikelseite Zusatzleistungen mitbestellen: Langzeitgarantie, Lieferung mit Einrichtung, Altgeräte-Rücknahme.
  • „Im Markt reservieren & abholen“ anklicken und sehen, wie die Abholung im Warenkorb bereits vorgewählt ist.
  • Die technischen Daten auf der Artikelseite ansehen. Sie stehen als Datenblatt in der Verwaltung und werden automatisch ausgelesen.

Der Shop trägt eine Sperre für Suchmaschinen und ist reine Anschauung. Ihre Produkte, Ihr Logo, Ihre Farben treten an die Stelle der Beispielinhalte. Was bleibt, ist die Mechanik darunter.

Was der Demo-Shop bewusst nicht zeigt: Es liegt kein Zahlungsanbieter dahinter, Sie können also nichts kaufen, und die Bestellungen laufen ins Leere. Alles davor ist echt: der Katalog, die Varianten, die Preisberechnung im Warenkorb, die Versandregeln. Genau die Teile, bei denen man sonst auf ein Bildschirmfoto in einem Angebot vertrauen muss.

Wie fertige Kundenprojekte aussehen, steht unter Referenzen.

Sortimentsseite mit Filterleiste, Suche, Sortierung und den ersten Artikeln
Sortiment mit Filtern, Suche und Sortierung
Artikelseite des Tab 11 mit Preis, Finanzierung, Abholung im Markt und Zusatzleistungen zum Mitbestellen
Artikelseite mit Abholung und Zusatzleistungen

Preis

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Die ehrliche Antwort lautet: Es hängt am Sortiment, nicht am Design. Ein Shop mit zwölf Handarbeiten und ein Shop mit achthundert Ersatzteilen sehen ähnlich aus und verursachen völlig unterschiedlichen Aufwand. Diese vier Größen bestimmen den Preis:

  1. Anzahl der ProdukteZwanzig Artikel sind an einem Tag eingepflegt, achthundert brauchen einen Import und eine saubere Datenstruktur.
  2. Varianten je ProduktFarbe mal Größe mal Material vervielfacht die Zahl der Datensätze und der Bilder.
  3. Woher die Produktdaten kommenEine gepflegte Tabelle mit Beschreibungen, Preisen und Bildern ist die halbe Miete. Drei Ordner mit Handyfotos sind das Gegenteil.
  4. SonderfunktionenAbholung im Laden, Zusatzleistungen zum Artikel, Staffelpreise, mehrere Sprachen, Anbindung an eine Warenwirtschaft.

Eine Hausnummer auf der Website würde in Ihrem Fall entweder zu hoch oder zu niedrig liegen. Deshalb nennen wir hier keine, sondern rechnen Ihr Sortiment durch und nennen den Festpreis, bevor jemand anfängt. Was Sie nicht bekommen: eine Schätzung, die im dritten Monat wächst. Der Festpreis gilt für den vereinbarten Umfang. Kommt etwas dazu, nennen wir den Preis dafür, bevor wir es umsetzen.

Im Preis stecken Aufbau, Design nach Vorlage, Einrichtung von Versand und Zahlung, das Einfügen der Rechtstexte an den vorgeschriebenen Stellen und die Grundlagen für Suchmaschinen. Nicht enthalten sind Produktfotos, Produkttexte und die Rechtstexte selbst. Die kommen von einem Rechtstexte-Dienst, dessen Kosten wir vorher nennen. Wenn Sie Fotos oder Texte abgeben wollen, sagen wir den Preis dafür vorher, statt ihn hinterher in Rechnung zu stellen.

Alle übrigen Preise stehen offen auf der Preisseite: eine Website nach Vorlage ab 1.100 €, jede weitere Unterseite 500 €, Stundensätze 75 € und 110 €, jeweils zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Unser Angebot richtet sich an Unternehmen und Selbstständige.

Ein paar Fragen zu Ihrem individuellen Angebot

Fünf kurze Schritte, etwa zwei Minuten. Danach wissen wir genug, um Ihnen für Ihren Onlineshop einen Festpreis zu nennen, statt zu raten.

  1. Sortiment
  2. Daten
  3. Funktionen
  4. Zeitplan
  5. Kontakt
Schritt 1 von 5: Ihr Sortiment

Wie viele Produkte sollen in den Shop?

Haben Ihre Produkte Varianten, etwa Farbe oder Größe?

Ihre Angaben nutzen wir nur für Ihr Angebot und geben sie nicht an Dritte weiter. Wie wir damit umgehen, steht in der Datenschutzerklärung. Sie bekommen in der Regel innerhalb eines Werktags eine Antwort. Lieber telefonisch? 0155 66783437

Danach

Welche laufenden Kosten nach dem Start anfallen

Der Aufbau ist einmalig, danach zahlen Sie an die Plattform, nicht an uns.

  • Ein Wix-Paket ab Core, denn erst ab dieser Stufe nimmt der Shop Zahlungen an. Für Shops empfehlen wir das Business-Paket. Das kostenlose Paket und das Light-Paket können keine Zahlungen annehmen.
  • Domain, über DomainFactory eine .de-Domain für 0,08 € im Monat im ersten Jahr, danach 0,99 €.
  • Transaktionsgebühr je Zahlung an den Zahlungsanbieter.
  • Hosting entfällt. Es ist im Wix-Paket enthalten, ebenso Sicherheitsupdates und Zertifikate. Eine Wartungspauschale für Serverpflege gibt es deshalb nicht.

Optional kommt laufende Betreuung dazu: Produktpflege, Suchmaschinenoptimierung oder Google Ads, abgerechnet nach Aufwand. Fremdpreise mit Stand September 2026, wir prüfen sie quartalsweise.

Systemwahl

Passt Wix zu Ihrem Shop? Wir sagen es Ihnen vor dem Angebot

Wir bauen ausschließlich mit Wix, und genau deshalb prüfen wir zuerst, ob Wix für Ihren Fall die richtige Wahl ist. Ein System, das nach vier Monaten an eine Grenze läuft, kostet Sie mehr als ein ehrliches Nein am Anfang.

Wix passt, wenn
  • Sie ein Sortiment bis einige tausend Artikel führen
  • Sie vor allem in Deutschland und Europa verkaufen
  • Sie ein eigenes Design wollen statt einer Vorlage von der Stange
  • Sie Produkte selbst pflegen und keinen Techniker beschäftigen wollen
  • Hosting, Sicherheit und Updates für Sie erledigt sein sollen
  • Sie zusätzlich über Instagram, Amazon oder Google Shopping verkaufen wollen
Wix passt nicht, wenn
  • Sie mit vielen Währungen und Steuerräumen gleichzeitig arbeiten
  • Sie komplexe B2B-Regeln, Kundengruppenpreise oder eine tiefe Anbindung an Ihre Warenwirtschaft brauchen
  • Ihr Shop als Anbau an eine bestehende Website auf einem anderen System entstehen soll
  • Sie eine eigene Entwicklungsabteilung haben und den Shop dort selbst weiterentwickeln wollen
  • Ihr Sortiment deutlich größer ist als einige tausend Artikel
In beiden Fällen kostet Sie das Gespräch nichts.

Trifft die rechte Spalte auf Sie zu, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch und nennen Ihnen eine Richtung, die besser passt, statt Ihnen etwas zu verkaufen, das in einem halben Jahr klemmt. Trifft die linke Spalte zu, bekommen Sie von uns einen Shop, den Sie ohne Techniker betreiben. Mehr zum System selbst steht unter Onlineshop mit Wix.

Sortiment

Was Sie verkaufen können, und wie viel

Der Katalog fasst bis zu 50.000 Artikel. Das geht über physische Ware hinaus.

Physische Produkte

Mit Varianten, Bestandsführung je Variante und Staffelpreisen.

Digitale Produkte

Kurse, Vorlagen, Musik oder Dateien. Die Auslieferung nach der Zahlung übernimmt der Shop selbst.

Abonnements

Für wiederkehrende Lieferungen. Das ist der Unterschied zwischen einmal verkaufen und planbaren Einnahmen.

Ware ohne eigenes Lager

Über Dropshipping oder Druck auf Bestellung, per App angebunden und direkt vom Lieferanten versendet.

Welche Form passt, klären wir vorher. Die Struktur des Katalogs lässt sich später nur mit Aufwand ändern.

Kasse

Welche Zahlarten Ihre Kunden bekommen

Eine Regel bestimmt den ganzen Aufbau: Wix lässt pro Shop genau einen Anbieter zu, der Kartenzahlungen abwickelt. Sie entscheiden sich also für Wix Payments oder Stripe oder Mollie, nicht für mehrere nebeneinander. Alles Weitere kommt daneben, nicht an dessen Stelle. Diese Entscheidung fällt vor dem Aufbau, weil ein späterer Wechsel den Kassenvorgang neu aufsetzt.

Über Wix Payments stehen in Deutschland zur Verfügung:

  • Kredit- und Debitkarten
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Klarna später zahlen

Angenommen werden Visa, Mastercard, American Express, Maestro, Discover, Diners Club, China UnionPay und JCB.

Daneben lassen sich verbinden:

  • PayPal eigener Anbieter
  • Ratenzahlung mehrere möglich
  • Manuelle Zahlung

Die manuelle Zahlung deckt alles ab, was offline läuft: Vorkasse per Überweisung, Barzahlung bei der Abholung oder Zahlung bei Lieferung. Sie hinterlegen den Zahlungshinweis, Wix zeigt im Kassenvorgang genau eine solche Zahlart an, und Sie setzen die Bestellung nach Geldeingang auf bezahlt.

Was die Abwicklung kostet. Über Wix Payments fallen in der EU 1,9 Prozent plus 0,30 € je Kartenzahlung an, bei American Express 3,1 Prozent plus 0,30 €, bei Klarna 2,99 Prozent plus 0,35 €. Eine Rückbuchung kostet 15 €. Zahlungen aus dem EU-Ausland kosten nichts zusätzlich, von außerhalb der EU kommt ein Prozent dazu.

Wann das Geld da ist. Ausgezahlt wird täglich, wöchentlich oder monatlich, je nachdem, was Sie einstellen. Bis der Betrag auf Ihrem Bankkonto steht, vergehen danach drei bis fünf Werktage. Wix Payments erfüllt den Sicherheitsstandard PCI DSS, 3D Secure wird auf der Plattform unterstützt.

Wenn Sie SEPA-Überweisung brauchen

Dafür ist Mollie der vorgesehene Weg. Mollie wickelt dann auch die Kartenzahlung ab, weil eben nur ein Kartenanbieter aktiv sein darf. Sagen Sie uns vorher, welche Zahlarten Ihre Kunden erwarten, dann steht die Kasse beim ersten Aufbau richtig.

Laden und Netz

Reserve & Collect, und was am Tresen wirklich geht

Abholung im Laden funktioniert vollständig. Im Demo-Shop ist es eingebaut: Der Kunde legt den Artikel mit einem Klick zur Abholung in den Warenkorb, die Abholadresse ist hinterlegt, die Kasse zeigt „Abholung – kostenlos“ und vermerkt in der Bestellung, dass keine Lieferung ansteht. Dazu ein Hinweis, wann die Ware bereitliegt.

Warenkorb mit vorgewählter Abholung im Markt, daneben Standardversand und Express
Warenkorb mit Lieferartwahl

Für Ladengeschäfte ist das der interessanteste Teil. Die Ware wird online gefunden und reserviert, verkauft wird bei Ihnen im Geschäft. Sie behalten das Gespräch, die Beratung und das Zusatzgeschäft, und der Kunde spart sich den Versand.

Beim Kassieren an der Theke müssen wir einschränken.

Die Kassenfunktion von Wix nimmt in jeder Region Bargeld an. Ob sich Karten von Hand eingeben lassen, hängt vom Zahlungsanbieter ab.

Die Kartenlesegeräte von Wix gibt es nur in den USA, Kanada und Großbritannien. Wer in Deutschland regelmäßig Karten am Tresen kassiert, verbindet ein SumUp-Lesegerät mit der Wix-Kasse oder behält sein vorhandenes Terminal daneben stehen, dann allerdings ohne Verbindung zur Wix-Verwaltung. Was das für Ihren Fall bedeutet, rechnen wir vorher durch, statt es im Projekt zu entdecken.

Nach der Bestellung

Die Arbeit nach der Bestellung

Der schöne Teil eines Webshops ist der Katalog, der aufwendige Teil kommt danach. Diese Arbeit nimmt der Shop ab.

Ein Bestand für alle Kanäle

Verkauft sich ein Artikel über Amazon, sinkt der Bestand im Shop mit. Doppelverkäufe von Einzelstücken fallen weg.

Versandetiketten aus der Verwaltung

Auch gesammelt für mehrere Bestellungen, mit Sendungsverfolgung per Klick.

Versandregeln je Region

Mit eigenen Kosten und Lieferzeiten. Im Demo-Shop sind es Standardversand ab 4,95 € mit Freigrenze, Express und die kostenlose Abholung.

Live-Tarife fürs Ausland

Über eine Versand-App wie Shippo oder Easyship. Der Kunde wählt die passende Option selbst, statt eine Pauschale zu zahlen, die nicht passt.

Stornos und Rücksendungen

Laufen über dieselbe Bestellung. Der Betrag wird ganz oder in Teilen zurückgezahlt, der Bestand geht zurück in den Katalog, der Kunde bekommt die Benachrichtigung automatisch.

Diese Abläufe entscheiden darüber, wie viel Zeit ein Shop im Alltag frisst. Ein hübscher Katalog mit umständlicher Nachbearbeitung ist der teuerste Shop, den man haben kann.

Verkaufswege

Instagram, Facebook, Amazon und die eigene App

Ein Shop ist nur eine Tür. Ihre Kunden entscheiden, durch welche sie kommen. Ihr Katalog geht auf alle Wege hinaus, die Bestellungen laufen an einer Stelle zusammen.

Ihr Wix-Shop

Ein Katalog, ein Bestand, eine Verwaltung

  • Produkte gehen hinaus
  • Bestellungen kommen zurück
Soziale Netze

Instagram und Facebook

Produkte in Beiträgen markieren, der Weg von der Entdeckung bis zum Warenkorb ist kurz.

Marktplatz

eBay und Amazon

Ihr Katalog wird auf den Marktplatz gespiegelt, Bestellungen laufen in derselben Verwaltung auf.

Später

Eigene App

Für iOS und Android mit Push-Nachrichten. Sie kostet ein eigenes Wix-Paket zusätzlich zum Website-Paket und ist für die meisten Betriebe erst später ein Thema.

Bezahlte Werbung

Google Shopping

Über Google Ads, wenn Sie Werbebudget einplanen. Der Produktdatenstrom aus dem Shop füttert die Anzeigen.

Entscheidend ist nicht die Zahl der Kanäle, sondern dass Bestand und Bestellungen an einer Stelle zusammenlaufen. Zwei getrennte Systeme kosten mehr Zeit, als der zweite Kanal an Umsatz bringt.

Gefunden werden

Wird der Shop bei Google gefunden?

Ein Shop ohne Besucher verkauft nichts, und kein System rankt von allein. Was zum Aufbau gehört:

  • Sprechende Adressen für Kategorien und Produkte statt /product-page/id-4711
  • Eigener Title und eigene Beschreibung je Produkt und Kategorie, nicht das Standardmuster der Plattform
  • Strukturierte Daten für Produkte, damit Preis und Verfügbarkeit im Suchergebnis erscheinen können
  • Alternativtexte für alle Produktbilder
  • Anbindung an die Google Search Console, damit messbar wird, wonach gesucht wird

Das ist die Grundlage, kein Ranking-Versprechen. Wer bei umkämpften Produktbegriffen nach vorne will, braucht laufende Arbeit an Inhalten, Kategorietexten und Verlinkung. Das ist ein eigener Auftrag und läuft nach Aufwand, siehe Suchmaschinenoptimierung.

Zeitrahmen

Wie lange dauert die Erstellung?

Von der Beauftragung bis zum Livegang rechnen wir bei rund fünfzig Produkten mit vier bis sechs Wochen. Die Zeit verteilt sich so:

  1. Erstgespräch und Struktur: Kategorien, Varianten, Versandregeln
  2. Aufbau und Design
  3. Produktdaten einpflegen, hier entscheidet sich das Tempo
  4. Zahlung, Versand und Rechtstexte einrichten
  5. Testbestellungen, dann Livegang

Der längste Posten ist fast immer Nummer drei, und der liegt zum Teil bei Ihnen. Wer Produktdaten sauber vorbereitet hat, ist schneller fertig.

Ihre Zuarbeit

Was wir von Ihnen brauchen, und was nicht

Wer einen Onlineshop erstellen lassen möchte, rechnet oft mit wochenlanger Zuarbeit. Es sind drei Dinge, alles andere übernehmen wir.

Der Teil, den keine Agentur abnehmen kann, ist das Wissen über Ihre Ware. Alles andere machen wir.

Das kommt von Ihnen

  • Eine Liste Ihrer Produkte mit Preisen, am liebsten als Tabelle. Welche Spalten hineingehören, sagen wir vorher.
  • Bilder der Ware. Handyaufnahmen vor einer ruhigen Wand reichen für den Anfang, wir schneiden sie zu.
  • Eine Entscheidung zu Versandkosten und Lieferzeiten. Wir rechnen Varianten vor, wählen müssen Sie.

Das machen wir

  • Kategorien, Varianten und Datenstruktur, damit der Katalog auch bei Artikel 300 noch aufgeräumt ist.
  • Import der Daten, Bildbearbeitung, Einrichtung von Zahlung und Versand, Eintragen der Steuersätze nach Ihrer Vorgabe.
  • Testbestellungen über jede Zahlart und jede Lieferart, bevor der Shop öffentlich wird.

Wenn Sie Produktdaten gar nicht liefern können, übernehmen wir auch das. Dann rechnen wir es nach Aufwand ab und sagen die Stundenzahl vorher.

Die Rechnung

Selbst bauen oder erstellen lassen?

Selbst bauen geht auf, wenn …

… Sie Zeit haben, wenige Produkte führen und bereit sind, sich in Versandregeln, Steuersätze und Rechtstexte einzuarbeiten. Für manche ist das die richtige Entscheidung.

Und geht nicht auf, wenn …

… diese Zeit aus dem Tagesgeschäft kommt. Ein Shop, der nach drei Wochen zu 80 Prozent fertig ist und dann liegen bleibt, hat mehr gekostet als er gespart hat.

Der zweite Punkt sind die Stellen, an denen Fehler teuer werden: fehlende Widerrufsbelehrung, falsche Grundpreise, ein Versandkostenmodell, das bei jeder zweiten Bestellung Geld verliert. Das sind keine Designfragen.

Der dritte Punkt wird meist übersehen: Ein selbst gebauter Shop bleibt in dem Zustand, in dem der Schwung aufhört. Wir übergeben ein fertiges System und weisen Sie ein. Danach entscheiden Sie, ob Sie selbst weitermachen oder die Pflege abgeben.

Übergabe

Können Sie den Shop danach selbst verwalten?

Ja, und das ist die Absicht. Produkte, Preise, Bestände, Bilder und Texte pflegen Sie in der Verwaltung, ohne uns und ohne Programmierkenntnisse. Auch die Inhalte der Artikelseiten liegen in einer Sammlung, die Sie selbst bearbeiten.

Zur Übergabe gehört eine Einweisung an Ihrem eigenen Sortiment, nicht an einem Beispiel. Wer lieber abgibt, bucht die Pflege dazu.

Bei den meisten Shops kommt mehr als die Hälfte der Besucher über das Smartphone. Der Shop wird deshalb am Telefon entworfen und dort zuerst geprüft, nicht am großen Bildschirm zusammengeschoben.

Das ändern Sie selbst

  • Produkte, Preise und Staffelpreise
  • Bestände je Variante, auch über mehrere Kanäle
  • Produktbilder austauschen und neu sortieren
  • Texte und Datenblätter der Artikelseiten
  • Versandkosten, Freigrenzen und Lieferzeiten

Pflichten

Was ein deutscher Onlineshop erfüllen muss

Ein Shop hat Pflichten, die eine normale Website nicht hat: Impressum, Datenschutzerklärung mit Cookie-Einwilligung, beim Verkauf an Verbraucher eine Widerrufsbelehrung, Preise inklusive Umsatzsteuer und Versandkosten, Grundpreise bei Ware nach Gewicht oder Volumen, der Bestellbutton mit der Beschriftung „Zahlungspflichtig bestellen“ und die Registrierung im Verpackungsregister. Wer Elektrogeräte, Batterien, Lebensmittel oder andere regulierte Ware verkauft, hat weitere Kennzeichnungspflichten. AGB sind keine Pflicht, aber sinnvoll.

Die Texte kommen von einem Rechtstexte-Dienst, der sie laufend aktualisiert. Wir setzen die Pflichtangaben an die Stellen, an denen sie stehen müssen, und tragen die Steuersätze ein, die Sie mit Ihrem Steuerberater festgelegt haben. Die Texte selbst stammen von Juristen, nicht von uns. Mehr dazu auf Rechtstexte für Wix-Websites.

Häufige Fragen

Fragen, die vor einem Shop-Projekt kommen

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Der Preis hängt an der Zahl der Produkte, den Varianten, der Datenlage und den Sonderfunktionen. Eine allgemeine Zahl wäre für Sie entweder zu hoch oder zu niedrig, deshalb nennen wir keine. Beantworten Sie die fünf Schritte im Formular auf dieser Seite, dann rechnen wir Ihr Sortiment durch und nennen den Festpreis, bevor jemand anfängt.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Start dazu?

Ein Wix-Paket ab Core, für Shops meist Business, dazu die Domain und die Transaktionsgebühr je Zahlung. Hosting, Sicherheitsupdates und Zertifikate sind im Paket enthalten, eine Wartungspauschale fällt nicht an.

Welches Shopsystem ist das beste?

Es gibt kein bestes System, nur ein passendes. Wix passt erfahrungsgemäß für Sortimente bis einige tausend Artikel mit Verkauf in Europa. Shopify lohnt bei internationalem Verkauf mit vielen Währungen, Shopware bei komplexem B2B mit Warenwirtschaft, WooCommerce als Anbau an eine bestehende WordPress-Website, Magento und Adobe Commerce bei eigener Entwicklungsabteilung. Wenn Ihr Fall nicht zu Wix passt, sagen wir das im Erstgespräch.

Wie lange dauert die Erstellung eines Onlineshops?

Bei rund fünfzig Produkten vier bis sechs Wochen. Der längste Posten ist das Einpflegen der Produktdaten.

Welche Zahlarten kann ich anbieten?

Über Wix Payments Kredit- und Debitkarten, Apple Pay, Google Pay und Klarna. Daneben PayPal als eigenen Anbieter, Ratenzahlung und eine manuelle Zahlart für Vorkasse, Barzahlung bei Abholung oder Zahlung bei Lieferung. Wichtig: Kartenzahlungen wickelt pro Shop nur ein Anbieter ab, also Wix Payments oder Stripe oder Mollie. Die Abwicklung erfüllt PCI DSS, 3D Secure wird unterstützt.

Können Kunden online reservieren und im Laden abholen?

Ja. Der Kunde legt den Artikel zur Abholung in den Warenkorb, die Kasse weist die Abholung kostenlos aus und die Bestellung wird als Abholung geführt. Im Demo-Shop lässt sich der Ablauf durchklicken.

Kann ich mit Wix auch im Ladengeschäft kassieren?

Teilweise. Bargeld geht in jeder Region. Die Kartenlesegeräte von Wix sind nur in den USA, Kanada und Großbritannien erhältlich. In Deutschland verbinden Sie für regelmäßige Kartenzahlung ein SumUp-Lesegerät mit der Wix-Kasse oder nutzen Ihr vorhandenes Terminal getrennt davon.

Kann ich zusätzlich über Instagram, Facebook oder Amazon verkaufen?

Teilweise. Über Amazon verkaufen Sie wirklich dort, Bestand und Bestellungen laufen in einer Verwaltung zusammen. Bei Instagram und Facebook liegt der Katalog im Meta-Katalog, gekauft wird aber in Ihrem Shop. Ob eBay für Ihren Fall in Frage kommt, prüfen wir im Erstgespräch.

Wie viele Produkte kann der Shop führen?

Bis zu 50.000 Artikel, dazu digitale Produkte, Abonnements sowie Ware über Dropshipping oder Druck auf Bestellung, die über eine App angebunden wird.

Kann ich Produkte und Texte selbst ändern?

Ja, ohne Programmierkenntnisse. Zur Übergabe gehört eine Einweisung an Ihrem eigenen Sortiment.

Produkte fliegen aus dem Bildschirm eines Onlineshops auf den Betrachter zu

Nächster Schritt

Sehen Sie sich den Shop an, dann sprechen wir

Der schnellste Weg zu einer Einschätzung, ob Sie Ihren Onlineshop erstellen lassen wollen: Sie klicken durch den Demo-Shop und notieren, was Ihrem Fall entspricht und was fehlt. Im Erstgespräch gehen wir Ihr Sortiment durch und Sie bekommen eine Zahl.

Etwa 30 Minuten, kostenlos. Verbindlich wird es erst, wenn Sie uns per E-Mail beauftragen. Film KI-generiert

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