Es muss schnell gehen
Gefunden werden über Suchmaschinenoptimierung kann Monate dauern. Anzeigen laufen ab dem ersten Tag - solange Sie zahlen.
Werbung bei Google
Als Google Ads Agentur aus Waldkraiburg arbeiten wir auch mit kleinen Budgets. Unter etwa 5 € am Tag ergibt eine Kampagne allerdings keinen Sinn - dann kommen zu wenige Klicks zusammen, um überhaupt etwas zu steuern. Ob sich Anzeigen bei Ihnen rechnen, sagen wir Ihnen vorher.
Anzeigen ab Tag eins
Anzeigen wirken sofort - solange Sie zahlen. Damit das kein Fass ohne Boden wird, gehört beides vorher auf den Tisch.
Ein Konto, das auf Anfragen optimiert - nicht auf Klicks.
Sie sehen, was ein Klick kostet und was daraus wird.
* Beschreibt, worauf wir hinarbeiten. Welche Platzierungen, Zugriffszahlen oder Anfragen daraus werden, entscheiden Google, die KI-Anbieter und Ihr Wettbewerb.
Was aus 500 € wird110 € / Std.Einrichtung, Aufwand vorher geschätzt
Netto zzgl. USt. Monatspauschale für bis zu drei Kampagnen mit Bericht. Das Werbebudget zahlen Sie selbst an Google - ab etwa 5 € Tagesbudget.
Alle Preise ansehenErst rechnen wir Ihr Budget durch.
Unverbindlich · etwa 30 Minuten · seit 2015, 5,0 aus 27 Google-Bewertungen
* Wir schulden die vereinbarte Leistung, kein bestimmtes Ergebnis. Platzierungen, Zugriffszahlen, Anfragen, Buchungen und Umsätze hängen von Google, den Anbietern der KI-Systeme, Ihrem Wettbewerb und Ihrem Markt ab und können wir nicht zusichern. Näheres in § 3 und § 4 unserer AGB.
Wann sich Anzeigen lohnen
Werbung bei Google ist kein Selbstläufer. Es gibt Situationen, in denen sie schnell Geld bringt - und solche, in denen sie es nur kostet.
Gefunden werden über Suchmaschinenoptimierung kann Monate dauern. Anzeigen laufen ab dem ersten Tag - solange Sie zahlen.
Neue Website, neuer Standort, neues Angebot: Bis Google Sie einordnet, überbrücken Anzeigen die Zeit.
Bei hohen Auftragswerten rechnet sich ein Klick für zwei Euro schnell. Bei kleinen Beträgen selten.
Wer aktiv sucht, will kaufen. Für Leistungen, nach denen niemand sucht, sind Suchanzeigen der falsche Weg - dann hilft eher langfristige Sichtbarkeit.
Und wann nicht? Wenn Ihre Website Besucher nicht in Anfragen verwandelt, verbrennt Werbung Geld - dann kommt zuerst die Website dran. Und wenn weniger als etwa 5 € Tagesbudget zur Verfügung stehen: Dann raten wir ab, statt Ihnen eine Kampagne zu verkaufen, die nichts bewegen kann.
Beispiele aus der Praxis
Immer dann, wenn Menschen aktiv nach einer Leistung suchen und ein Auftrag einen spürbaren Wert hat. Diese sechs sind Beispiele - keine abschließende Liste.

Regionale und überregionale Aufträge gewinnen - von der Notreparatur im Umkreis bis zum Spezialgewerk, für das Kunden weiter fahren.
Suchanzeigen · Standortanzeigen

Buchungen und Kundenanfragen gewinnen - besonders bei freien Terminen kurzfristig und im engen Umkreis.
Suchanzeigen · Demand Gen

Tischreservierungen und Lieferbestellungen gewinnen - abends, am Wochenende und rund um Feiertage gezielt steuerbar.
Suchanzeigen · Demand Gen · YouTube

Buchungen und Erstberatungen gewinnen - dort besonders lohnend, wo ein einzelner Auftrag viel wert ist.
Suchanzeigen · Performance Max

Probefahrt- und Serviceanfragen gewinnen - getrennt steuerbar nach Neuwagen, Gebrauchtwagen und Werkstatt.
Suchanzeigen · Performance Max · YouTube

Mit Onlineshop und Shopping-Anzeigen Umsatz machen - Produkt, Bild und Preis erscheinen direkt in den Ergebnissen.
Shopping · Performance Max
Bilder mit KI erstellt · beispielhafte Branchen, keine Kundenprojekte - umgesetzte Projekte finden Sie unter Referenzen.
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Wir sagen Ihnen vorher, ab wann sich eine Kampagne bei Ihnen rechnet - und wann nicht.
Der Weg vom Fremden zum Kunden
Funnel ist das englische Wort für Trichter. Gemeint ist der Weg, den jemand geht, bevor er bei Ihnen kauft: Oben sind viele Menschen, die Sie noch gar nicht kennen. Unten sind wenige, die jetzt eine Entscheidung treffen. Auf jeder Stufe fallen welche weg - deshalb wird es nach unten schmaler.
Nur unten werben? Dort suchen alle, die kaufen wollen - und Ihr gesamter Wettbewerb bietet auf dieselben Klicks. Das ist teuer, und die Menge ist begrenzt.
Nur oben werben? Dann zahlen Sie für Aufmerksamkeit, aus der nie eine Anfrage wird.
Beides zusammen: Oben füllen Sie den Trichter, unten ernten Sie. Wer Sie vorher schon einmal gesehen hat, klickt später eher - und kostet Sie oft weniger.
Obere Trichterhälfte · Aufmerksamkeit
Menschen, die Sie noch nicht kennen und auch nicht nach Ihnen suchen. Hier geht es darum, überhaupt aufzufallen - mit Bild und Video statt mit Textanzeigen.
Zum Nachrechnen
Von der Anzeige bis zum Auftrag bleibt auf jeder Stufe nur ein Teil übrig. Genau deshalb arbeiten wir an den beiden mittleren Stufen - dort entscheidet sich, ob sich das Budget rechnet. Ihre eigenen Werte rechnen wir vor dem Start gemeinsam durch, auch dann, wenn dabei herauskommt, dass sich Anzeigen für Sie nicht lohnen.
500 € Budget · 2,50 € angenommener Klickpreis · rund 6 % der Klicks werden zur Anfrage · rechnerisch etwa 42 € je Anfrage
Warum wir immer zuerst die Messung einrichten
Google steuert Anzeigen heute weitgehend selbst - mit KI. Aber eine KI kann nur auf das hin optimieren, was sie kennt. Weiß sie nichts von Ihren Anfragen, optimiert sie auf Klicks. Klicks kosten Geld und bringen nichts.
Deshalb melden wir jede Handlung auf Ihrer Website an das Werbekonto zurück: abgeschicktes Formular, gedrückter WhatsApp-Button, Anruf, Terminbuchung.
Anfrage → ans Werbekonto gemeldet
1 Besuch über die Anzeige
Jemand klickt auf Ihre Anzeige und landet auf Ihrer Website. Bis hierhin weiß die Kampagne nur: Es gab einen Klick.
Schematische Darstellung. Welche Handlungen gemessen werden, legen wir vorher gemeinsam fest - datenschutzkonform und ohne personenbezogene Daten an uns.
Was wir übernehmen
Wir bauen Konto und Kampagnen auf, legen Suchbegriffe und Ausschlüsse fest, schreiben die Anzeigentexte und richten die Messung ein, bevor die erste Anzeige läuft. Danach können Sie selbst weitermachen - oder Sie geben die monatliche Arbeit an uns ab.
Suchbegriffe prüfen und ausschließen, Budget umverteilen, Anzeigentexte nachschärfen, Gebote anpassen, Messung kontrollieren, Bericht schreiben. Sechs Handgriffe, jeden Monat dieselben - zur festen Monatspauschale von 250 € netto für bis zu drei Kampagnen.
Die monatliche Auswertung läuft dabei KI-gestützt über eine Schnittstelle zum Konto: alle Suchanfragen statt einer Stichprobe. Geprüft und freigegeben wird von uns.
Ihr Konto bleibt Ihres
Manche Agenturen legen Kampagnen in einem eigenen Konto an. Endet die Zusammenarbeit, ist alles weg: Verlauf, Daten, gelernte Optimierungen. Bei uns läuft alles in Ihrem Konto.
Welche Art von Werbung
Google bietet ein halbes Dutzend Kampagnenarten an. Für kleine und mittlere Betriebe sind meistens ein oder zwei davon sinnvoll - der Rest kostet nur.
Erscheinen, wenn jemand aktiv sucht. Für Handwerk, Praxen und Dienstleistungen fast immer der Einstieg.
Produkt mit Bild und Preis direkt in den Ergebnissen. Nur sinnvoll mit Onlineshop und gepflegten Produktdaten.
Google verteilt das Budget selbst über alle Kanäle. Kann gut funktionieren, braucht aber Datenmenge und Kontrolle - sonst wird es zur Blackbox.
Für Bekanntheit statt für Anfragen. Sinnvoll, wenn die Grundlagen stehen - selten als Erstes.
Häufige Fragen
Die untere Grenze liegt bei etwa 5 € Tagesbudget, also rund 150 € im Monat. Darunter kommen so wenige Klicks zusammen, dass weder Sie noch die Kampagne daraus etwas lernen können. Angenehm steuerbar wird es meist ab 300 bis 500 € im Monat; in teuren Branchen mit Klickpreisen von 20 € und mehr liegt die Schwelle deutlich höher. Was in Ihrem Fall gilt, rechnen wir vorher gemeinsam durch, in der Erstberatung.
Die Einrichtung rechnen wir nach Stunde zu 110 € netto ab. Für die laufende Betreuung gibt es danach eine feste Monatspauschale von 250 € netto für bis zu drei Kampagnen mit monatlichem Bericht; größere Konten nach Absprache. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Alle Sätze stehen offen auf der Preisübersicht.
Ja. Das Konto läuft auf Ihren Namen, Sie haben jederzeit vollen Zugriff und behalten es mit allen Daten, wenn die Zusammenarbeit endet. Dasselbe gilt für Ihre Website.
Anzeigen laufen ab dem ersten Tag. Belastbare Zahlen brauchen aber zwei bis vier Wochen, weil vorher zu wenig Klicks zusammenkommen. In dieser Zeit passen wir laufend an, statt still abzuwarten - das gehört zur laufenden Betreuung.
Das ist kein Entweder-oder. Anzeigen wirken sofort und hören sofort auf, wenn Sie das Budget stoppen. Sichtbarkeit braucht Monate, bleibt dafür. Viele Betriebe starten mit Anzeigen und bauen parallel die organische Sichtbarkeit auf.
Grundsätzlich ja - Google macht den Einstieg bewusst einfach. Teuer wird es bei dem, was Google nicht von selbst vorschlägt: Ausschlüsse, Kampagnenstruktur, Messung. Wenn Sie es selbst versuchen wollen, richten wir Ihnen die Grundlagen ein und übergeben - die Aufwände dafür stehen auf der Preisübersicht.
Google entscheidet heute weitgehend selbst, wem eine Anzeige gezeigt wird und was ein Klick kosten darf. Diese Steuerung ist nur so gut wie das, was sie zurückgemeldet bekommt. Wenn Ihr Konto nur Klicks kennt, optimiert es auf Klicks. Wenn es Anfragen kennt, optimiert es auf Anfragen. Deshalb richten wir die Messung immer zuerst ein - auf Ihrer Website, bevor die erste Anzeige läuft.
An uns nicht. Gemeldet wird, dass eine Anfrage entstanden ist - nicht Name, Telefonnummer oder Inhalt der Nachricht. Welche Handlungen gemessen werden, legen wir vorher gemeinsam fest, und die Einbindung erfolgt über Ihren Cookie-Hinweis auf der Website. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie es von Ihrer Rechtsberatung prüfen.
Ja. Wir schauen uns an, was läuft, wo Geld verloren geht und was sich mit vertretbarem Aufwand verbessern lässt - und sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Übernahme lohnt. Mehr dazu unter laufende Betreuung.
Nächster Schritt
Ein Gespräch, etwa 30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was ein Klick in Ihrer Branche kostet, welches Budget sinnvoll ist - und ob sich Anzeigen für Sie überhaupt lohnen.